Mittwoch, 26. Juli 2017
 
 
Unternehmensstrategie Drucken E-Mail

Leitidee

  • Die Südostschweiz wieder auf die Landkarte bringen, speziell das Glarnerland, welches zur Great Area Zürich gehört.
  • Den Pioniergeist wecken und fördern.
  • Das Glarnerland dem Durchgangsverkehr (50'000 Leute täglich im Durchschnitt) in positiver Erinnerung zu verankern.
  • Mit dem Energie-, Umwelt- Sport & Businesspark soll Anziehungs- und Treffpunkt des 21. Jahrhunderts für ein breites Publikum aus der ganzen Welt werden. Umweltthemen und alle erneuerbare Energien werden mit den ergänzenden sportlichen und touristischen wie auch geschäftlichen Angeboten der Region und der Schweiz positive Synergien auslösen.

 

Grundsätze zur Unternehmensstrategie

  • Inspirator des Projektes ist während der Planungs- und Realisierungsphase Fernando Reust, Reto Miloni, Bruno Rixen und Herbert Jost.
  • Die Kontinuität des Unternehmens wird durch eine Stiftung gewährleistet, welche zur permanenten Befruchtung des Glarnerlandes und Steigerung der ökonomischen und ökologischen Vitalität der Sport & Business sorgt.
  • Der Energie-, Umwelt- Sport & BusinessPark wird unter dem geschützten Namen "Energie-, Umwelt- Sport & Businesspark" durch eine Betriebsfirma (Aktiengesellschaft) geführt.
  • Der Energie-, Umwelt- Sport & BusinessPark wird laufend durch Neuheiten aus Sport, Business und Technologie ergänzt, so dass sich ein wiederholter Besuch immer wieder lohnt.
  • Der Energie-, Umwelt- Sport & BusinessPark Glarnerland ist weltweit der erste Park, der Sport, Business, Umwelt und Technik auf so engem Raum vereint.
  • Der Energie-, Umwelt- Sport & BusinessPark erhält eine eigene Autobahnabfahrt und einen SBB Bahnhof.
  • Die ganze Anlage ist eine "No Smokerarea".
  • Ganz nach dem Motto der Regierung, welches Regierungsrätin und Volkswirtschaftsdirektorin Marianne Dürst formulierte, könnten wir einer der innovativsten Kantone werden (nur leider hat Sie bis heute noch zu wenig getan, obwohl Sie uns gegenüber versicherte, wir rennen offene Türen ein).
  • Grundsätzliche Altersgruppe 7-70 Jahre. Voraussetzung ist lediglich sportliches und ökologisches Interesse.
  • Das Auditorium mit 3 Leinwänden für Sportanalysen und fortschrittliche Schulungsmethoden werden nicht nur von allen Sportverbänden gerne   genutzt, auch Präsentationen werden viel intensiver wahrgenommen.
  • Dies alles sind Gründe, die immer wieder gerne in Anspruch genommen werden - das macht uns so einzigartig.
  • Die ideale Ergänzung für Firmen- und Sportseminare.

 



BP2/ 1.Zusammenfassung

 

Der Türöffner zu neuen Perspektiven, am Beispiel des Glarnerlandes

 

Editorial

Am Eingang zum Glarnerland am westlichsten Punkt des Walensees, wird der erste Umwelt- Sport- und BusinessPark der Schweiz entstehen.

Augenfällig ragt der Bergkristall, gleich wie die Berge Wiggis, Hirzli, Fronalpstock und signalisiert, dass hier etwas Außergewöhnliches und trotzdem harmonisches in unsere Gegend entsteht.

Sie spiegelt sich in den zwei naturnahen wieder erbauten Wasserski und Wakeboard-Seen, welche mit umweltfreundlichem Antrieb bis zu 16 Personen gleichzeitig in Gleitzustand "Happyness" versetzen können. Der Umwelt- Sport- und Businesstower ist die Anlaufstelle welche die Türöffnerfunktion für die ganze Region inne hat.52 der unterschiedlichsten Firmen sind Multimedial vertreten.

Wir laden die Fahrer zwischen Rom und Hamburg ein, hier einen Stopp zu machen. Sie können sich über den neusten Stand der Bautechnik speziell Solar Wind und Bio-Energie, inklusive Minergietechnik informieren. Die Region ist kann mit Multimedialen Terminals vertreten sein.

Dia & Video Grossleinwandpräsentation im wöchentlichen Rotationsprinzip.

Die hellen Seminarräume welche bis zu 200 Personen benutzen können, genauso wie die Übernachtungsmöglichkeit im Modulhotel der neusten Generation welches mit Holz und Glas die Leute zum wiederkommen animiert.

Die Leute bringen den erwünschten Mehrwert für die Region und das Land Glarus.

Erschlossen mit bestehendem Bahnhof Weesen und direkter Autobahnabfahrt A3.

Entscheidend ist das nicht neue Strassen und Bahnhöfe gebaut werden müssen, sondern das die bestehenden optimiert werden.